Hallo ihr da draußen.
Mit einem verspäteten Alaaf und Helau möchte ich euch mein diesjähriges Karnevalsprojekt für eine Freundin zeigen.
Weil sie etwas mehr Kurven hat als normal und sie unbedingt eine Gruppe im Karnevalsumzug begleiten wollte, hat sie mich gebeten, ihr ein Kleid im Stil der 50er Jahre zu nähen. Sie hatten die Farbvorgaben rot und schwarz. Alles andere war freier Entscheid. Ich habe diesen Punktstoff gefunden und daraus den Tellerrock genäht. Den habe ich noch mit rotem Satinschrägband eingefasst und sehr seitlich noch eine Schleife hinzugefügt.
Weil aber nur ein Rock nicht ausgesehen hätte, gab es noch ein Bolero dazu. Den habe ich mit schwarzem Satinband eingefasst und zum verschließen den Rest des roten verwendet. Die Bluse und alle weiteren Dinge hat sie sich dazu gekauft.
Die Schnitte habe ich komplett selber erstellt. Für den Rock ist das nicht schwer. Der Bolero ist relativ simpel. Wenn ihr schon einen gekauften habt, kopiert den Schnitt einfach. Den kann man dann später echt auf alle Größen verändern.
Also let´s Rock:
Hallo und herzlich Willkommen. Ich werde hier auf diesem Blog Arbeiten veröffentlichen, die ich igendwann Mal genäht habe; für mich selber oder eben für andere. Wenn ihr Fragen habt, stellt sie einfach. Ich werde mich bemühen, sie schnellst möglich zu beantworten. Seid aber nicht böse, wenn es doch etwas dauern sollte... Viel Spaß
Donnerstag, 11. Februar 2016
Donnerstag, 7. Januar 2016
Was der Dachboden so hergibt - Kleid angelehnt an Sissi
Hallo liebe Leser.
Wie in dem Post zuvor, stelle ich euch hier das fertiggestellte Werk vor. Das Kleid ist, wie schon erwähnt, angelehnt an die Zeit von Sissi.
Ich habe nicht genau nach der Schnittanleitung gearbeitet, da ich ja nicht vor hatte, einen Zweiteiler zu erstellen. Die Säume unten am Kleid sind mit Blindstich fixiert. Als kleines Plus habe ich noch aus einer Kordel und Blumen ein Muster gelegt.
Das Cape besteht aus "Kunstfell" und ist mit grauen Stoff gefüttert. Die Knöpfe sind aus meinem Fundus.
Weil das Kleid ein wenig die Kapazität meiner Fotoecke überschritten hat, musste ich etwas komisch zuschneiden.
Hier also das Kleid
Oben links: Das Kleid mit Cape und in Frontansicht.
Rechts: Das Cape in Nahansicht
Wie in dem Post zuvor, stelle ich euch hier das fertiggestellte Werk vor. Das Kleid ist, wie schon erwähnt, angelehnt an die Zeit von Sissi.
Ich habe nicht genau nach der Schnittanleitung gearbeitet, da ich ja nicht vor hatte, einen Zweiteiler zu erstellen. Die Säume unten am Kleid sind mit Blindstich fixiert. Als kleines Plus habe ich noch aus einer Kordel und Blumen ein Muster gelegt.
Das Cape besteht aus "Kunstfell" und ist mit grauen Stoff gefüttert. Die Knöpfe sind aus meinem Fundus.
Weil das Kleid ein wenig die Kapazität meiner Fotoecke überschritten hat, musste ich etwas komisch zuschneiden.
Hier also das Kleid
Oben links: Das Kleid mit Cape und in Frontansicht.
Rechts: Das Cape in Nahansicht
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| "Stickerei" an der Schleppe |
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| Rückansicht des Kleides mit nach oben fixierter Schleppe |
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| Kleid mit ausgebreiteter Schleppe |
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| Kleid mit ausgebreiteter Schleppe |
Mittwoch, 16. Dezember 2015
Was der Dachboden hergibt...
Hallo alle zusammen.
Diesmal gibt es keine Bilder, sondern nur eine kliene Info zu meinem neusten Projekt.
Ich habe ein Versprechen gegeben und das gilt es noch einzuhalten bevor 2015 zu Ende ist. Ich muss/möchte ein Kleid nähen im Stil von Sissi. Klar, nicht so, wie man sie aus dem Film kennt, das wäre dann doch zu viel. Aber in die Richtung soll es gehen.
Welche Farbe war das einzige Problem. Ursprünglich war ein nobles Blau angedacht. Das aber finden wurde schwer. Nach langem hin und her überlegen bin ich auf den Dachboden meiner Eltern gewandert, habe in den Kartons meiner Mutter gewühlt und siehe da, mir fielen drei Stücke in die Hand mit 1,50m Breite und jedes Stück ca 1,50m lang (plus minus). Farbe irgendwas zwischen Rosa und Lila. Ich sag immer Altrosa dazu, ist es aber nicht.
Ein Cape wollte ich auch machen und da ist mir dunkelgrauer Futterstoff aufgefallen. Perfekt. Ich musste dann nur noch Stoff für das Futter des Oberteils vom Kleid kaufen und Oberstoff für das Cape.
Kleiner Tipp: In verschiedenen Deko-/Einrichtungsmärkten gibt es auch eine Stoffabteilung. Da kann man recht günstig Stoffe organisieren. Ich habe da den Stoff für das Futterteil des Oberteils bekommen.
Bei eurem Stoffgeschäft des Vertrauens könnt ihr auch mal fragen, ob sie Reststücke haben. Die sind auch manchmal günstiger, da sie damit nichts mehr machen können. In meinem Fall war es der Oberstoff für das Cape.
Ein paar Knöpfe und etwas Band zur Zierde und für ca. 15€ hatte ich ein komplettes Kleid mit einem Stoffverbrauch von ca. 7m geplant.
Das Teuerste an dem Ganzen, was ich aber nicht einkalkuliert habe, war die Spitze, die ich zusätzlich und außerhalb des Wunsches einfach dran machen werde.
Wenn ich fertig bin, wird es auch wieder ein paar Bilder und eine kleine Beschreibung geben. Also los geht's...
Diesmal gibt es keine Bilder, sondern nur eine kliene Info zu meinem neusten Projekt.
Ich habe ein Versprechen gegeben und das gilt es noch einzuhalten bevor 2015 zu Ende ist. Ich muss/möchte ein Kleid nähen im Stil von Sissi. Klar, nicht so, wie man sie aus dem Film kennt, das wäre dann doch zu viel. Aber in die Richtung soll es gehen.
Welche Farbe war das einzige Problem. Ursprünglich war ein nobles Blau angedacht. Das aber finden wurde schwer. Nach langem hin und her überlegen bin ich auf den Dachboden meiner Eltern gewandert, habe in den Kartons meiner Mutter gewühlt und siehe da, mir fielen drei Stücke in die Hand mit 1,50m Breite und jedes Stück ca 1,50m lang (plus minus). Farbe irgendwas zwischen Rosa und Lila. Ich sag immer Altrosa dazu, ist es aber nicht.
Ein Cape wollte ich auch machen und da ist mir dunkelgrauer Futterstoff aufgefallen. Perfekt. Ich musste dann nur noch Stoff für das Futter des Oberteils vom Kleid kaufen und Oberstoff für das Cape.
Kleiner Tipp: In verschiedenen Deko-/Einrichtungsmärkten gibt es auch eine Stoffabteilung. Da kann man recht günstig Stoffe organisieren. Ich habe da den Stoff für das Futterteil des Oberteils bekommen.
Bei eurem Stoffgeschäft des Vertrauens könnt ihr auch mal fragen, ob sie Reststücke haben. Die sind auch manchmal günstiger, da sie damit nichts mehr machen können. In meinem Fall war es der Oberstoff für das Cape.
Ein paar Knöpfe und etwas Band zur Zierde und für ca. 15€ hatte ich ein komplettes Kleid mit einem Stoffverbrauch von ca. 7m geplant.
Das Teuerste an dem Ganzen, was ich aber nicht einkalkuliert habe, war die Spitze, die ich zusätzlich und außerhalb des Wunsches einfach dran machen werde.
Wenn ich fertig bin, wird es auch wieder ein paar Bilder und eine kleine Beschreibung geben. Also los geht's...
Montag, 30. November 2015
Advent, Advent, Adventskalender
Hallo...
Es ist bald wieder so weit und die Tage vor Heiligabend brechen an. Aus diesem Grund verkürzt man sich die Zeit, indem man jeden Tag ein Türchen, eine Socke oder ähnliches öffnet oder leert.
Deswegen habe ich mir vor einiger Zeit einen alten Adventskalender, den meine Mutter für uns gebastelt hat, als Vorlage genommen und diesen repliziert. Kaum war er fertig, war er auch schon im Besitz meiner beiden kleinsten Nichten mit dem Kommentar:
"Oh ist der schön! Dürfen wir den haben?" Und wenn vier Rehaugen einen anschauen, kann man nicht Nein sagen.
Also musste ein neuer Kalender her. Aber diesmal sollte ein anderes Motiv darauf. Es lief durch Zufall gerade das Märchen Sterntaler im TV. Und ich hatte das Motiv. Ich nahm Platz an meinem Tisch und begann zu zeichnen und zu planen. Glücklicherweise hatte ich für den ersten Kalender schon mehr als genug Material eingekauft. Nach ca. fünf Stunden war der Kalender fertig. Auch dieser war innerhalb eines Tages in neuen Bereichen seiner Existenz, da mein Bruder und seine Frau ihn für sich beanspruchten. Schon wieder einer weg.
Also brauchte ich wieder einen für mich. Nachdem eine Freundin mir sagte, sie hätten in dem Kindergarten in dem sie arbeitet, dieses Jahr das Motto "Hänsel und Gretel" war mir klar: ich auch! Nur diesmal mach ich den Fehler nicht und zeige den.
Ich nahm an meinem Tisch Platz, zeichnete und plante erneut. Diesmal war mir aber klar, dass es länger braucht als nur einen Tag. Nach drei Tagen war ich dann aber fertig. Auch hier brauchte ich nicht an neues Material denken. Ich hatte ja noch genug (mein Tipp: kauft ab und an einfach Reste auf. Es lohnt für die Geschäfte nicht, nur ein Stück von 20cm zu behalten. Die gibt es dann meist gratis oben drauf).
Hier also meine drei Adventskalender aus Filz.
Das ist der Kalender, den ich als ertes hergestellt habe. Er misst ca 90x50cm. Umsäumt ist er mit einer Goldlitze, die festgenäht werden muss. Die vier Schlaufen für den Stab messen 6x12cm. Die Ringe zum befestigen der Beutel sind aus Eisen und selbst hergestellt. Zum aufkleben der Figuren habe ich gewöhnlichen UHU oder Bastelkleber verwendet (letzteres wird allerdings recht steif).


Sterntaler
Links sieht man die ursprüngliche Version. Maße und alles andere sind exakt wie bei dem Ersten. Allerdings habe ich hier Sprühkleber verwendet. Dieser löst sich irgendwann ab. Also musste ich neu kleben. Dazu habe ich nur Bastelkleber gebraucht. Als Lückenfüller in der rechten unteren Ecke habe ich noch zwei Tannenbäume aufgeklebt (rechtes Bild).

Hänsel und Gretel
Auch hier ist alles wie oben beschrieben. Hier habe ich mir aber die Mühe gemacht und am Haus die Kanten, die Fensterumrandung und deren Innenleben und die Haare der Kinder aus Garn zu gestalten.
Es ist bald wieder so weit und die Tage vor Heiligabend brechen an. Aus diesem Grund verkürzt man sich die Zeit, indem man jeden Tag ein Türchen, eine Socke oder ähnliches öffnet oder leert.
Deswegen habe ich mir vor einiger Zeit einen alten Adventskalender, den meine Mutter für uns gebastelt hat, als Vorlage genommen und diesen repliziert. Kaum war er fertig, war er auch schon im Besitz meiner beiden kleinsten Nichten mit dem Kommentar:
"Oh ist der schön! Dürfen wir den haben?" Und wenn vier Rehaugen einen anschauen, kann man nicht Nein sagen.
Also musste ein neuer Kalender her. Aber diesmal sollte ein anderes Motiv darauf. Es lief durch Zufall gerade das Märchen Sterntaler im TV. Und ich hatte das Motiv. Ich nahm Platz an meinem Tisch und begann zu zeichnen und zu planen. Glücklicherweise hatte ich für den ersten Kalender schon mehr als genug Material eingekauft. Nach ca. fünf Stunden war der Kalender fertig. Auch dieser war innerhalb eines Tages in neuen Bereichen seiner Existenz, da mein Bruder und seine Frau ihn für sich beanspruchten. Schon wieder einer weg.
Also brauchte ich wieder einen für mich. Nachdem eine Freundin mir sagte, sie hätten in dem Kindergarten in dem sie arbeitet, dieses Jahr das Motto "Hänsel und Gretel" war mir klar: ich auch! Nur diesmal mach ich den Fehler nicht und zeige den.
Ich nahm an meinem Tisch Platz, zeichnete und plante erneut. Diesmal war mir aber klar, dass es länger braucht als nur einen Tag. Nach drei Tagen war ich dann aber fertig. Auch hier brauchte ich nicht an neues Material denken. Ich hatte ja noch genug (mein Tipp: kauft ab und an einfach Reste auf. Es lohnt für die Geschäfte nicht, nur ein Stück von 20cm zu behalten. Die gibt es dann meist gratis oben drauf).
Hier also meine drei Adventskalender aus Filz.
Das ist der Kalender, den ich als ertes hergestellt habe. Er misst ca 90x50cm. Umsäumt ist er mit einer Goldlitze, die festgenäht werden muss. Die vier Schlaufen für den Stab messen 6x12cm. Die Ringe zum befestigen der Beutel sind aus Eisen und selbst hergestellt. Zum aufkleben der Figuren habe ich gewöhnlichen UHU oder Bastelkleber verwendet (letzteres wird allerdings recht steif).


Sterntaler
Links sieht man die ursprüngliche Version. Maße und alles andere sind exakt wie bei dem Ersten. Allerdings habe ich hier Sprühkleber verwendet. Dieser löst sich irgendwann ab. Also musste ich neu kleben. Dazu habe ich nur Bastelkleber gebraucht. Als Lückenfüller in der rechten unteren Ecke habe ich noch zwei Tannenbäume aufgeklebt (rechtes Bild).

Hänsel und Gretel
Auch hier ist alles wie oben beschrieben. Hier habe ich mir aber die Mühe gemacht und am Haus die Kanten, die Fensterumrandung und deren Innenleben und die Haare der Kinder aus Garn zu gestalten.
Samstag, 10. Oktober 2015
Burlesque
Hallo alle zusammen. Ich möchte hier noch ein Kostüm zeigen, welches ich vor 2 Jahren zu Karneval für meine Schwester genäht habe. Bitte seht über das Schlabbern auf den Bildern weg. Die Puppe ist leider nicht einstellbar.
Zu sehen ist ein an die Kunst des Burlesque angelehntes Kostüm für innen. Es besteht aus einer Korsage mit Rock, ein Einteiler. Die Korsage ist aus roten Taft genäht und mit schwarzer BAumwolle gefüttert. Zur stabilisierung dienen hier Korsagestäbe. Von außen habe ich über die Ansatznähte der Einzelteile eine schwarze Spitze genäht. Geschlossen wir sie mit einem Reißverschluss.
Beim Oberteil war zudem noch die Problematik, dass der Wunsch war, nicht zu "freizügig" rumzulaufen. Daher habe ich aus einer Art Netzstof die Korsage "entschärft". Geschlossen wird es mit 4 Knöpfen.
Der Rock ist schwarzer schwerer Satinstoff. Auf ihm habe ich dann die Tülllagen befestigt. Diese gehen zwei Mal als Rock und zwei Mal als, ich nenn es einfach jetzt so, Schleppe von der Korsage ab. Die Schleppe befindet sich nur im Rückenbereich. Beides, Rock und Schleppe, sind mit passenden roten Schrägband aus Satin eingefasst.
Das Halsband ist auch selber genäht. Es besteht aus einem Paillettenband und wird mit Klettverschluss geschlossen.
Hut, Strumpfband und Ellbogenlange HAndschuhe sind zugekauft.
Hier das Kostüm

Vorderansicht des Kostüms
Rückansicht des Kostüms

Links: Hier sieht man das Halsband und den Hut. Der Hut hat zwei kleine Klemmen an der Unterseite. Dadurch kann man ihn an den Haaren befestigen.
Recht: Strumpfband und Handschuhe.
Die Trägerin hat zusätzlich noch eine Netzstrumpfhose getragen.
Zu sehen ist ein an die Kunst des Burlesque angelehntes Kostüm für innen. Es besteht aus einer Korsage mit Rock, ein Einteiler. Die Korsage ist aus roten Taft genäht und mit schwarzer BAumwolle gefüttert. Zur stabilisierung dienen hier Korsagestäbe. Von außen habe ich über die Ansatznähte der Einzelteile eine schwarze Spitze genäht. Geschlossen wir sie mit einem Reißverschluss.
Beim Oberteil war zudem noch die Problematik, dass der Wunsch war, nicht zu "freizügig" rumzulaufen. Daher habe ich aus einer Art Netzstof die Korsage "entschärft". Geschlossen wird es mit 4 Knöpfen.
Der Rock ist schwarzer schwerer Satinstoff. Auf ihm habe ich dann die Tülllagen befestigt. Diese gehen zwei Mal als Rock und zwei Mal als, ich nenn es einfach jetzt so, Schleppe von der Korsage ab. Die Schleppe befindet sich nur im Rückenbereich. Beides, Rock und Schleppe, sind mit passenden roten Schrägband aus Satin eingefasst.
Das Halsband ist auch selber genäht. Es besteht aus einem Paillettenband und wird mit Klettverschluss geschlossen.
Hut, Strumpfband und Ellbogenlange HAndschuhe sind zugekauft.
Hier das Kostüm
Vorderansicht des Kostüms
Rückansicht des Kostüms
Links: Hier sieht man das Halsband und den Hut. Der Hut hat zwei kleine Klemmen an der Unterseite. Dadurch kann man ihn an den Haaren befestigen.
Recht: Strumpfband und Handschuhe.
Die Trägerin hat zusätzlich noch eine Netzstrumpfhose getragen.
Samstag, 26. September 2015
Baby-Decke
Hier zeige ich euch vier Baby-Decken. Alle vier beinhalten gestickte Elemente, die ich selber im Kreuzstich erstellt habe.
Für die gesamte Optik der Decken habe ich mich für Patchwork entschieden. Durch die Stickarbeiten musste ich ein wenig rechnen, damit später alles passt.
Insgesamt messen die Decken 1,20 m x 1,20 m und sind aus Baumwolle. Unterlegt sind die Decken noch mit einem dicken Fließ, des Liegekomforts wegen.

Links: Die erste Babydecke, die ich genäht habe. Ich habe Sie für meine Schwester und ihr erstes Kind gemacht. Sie war zur Geburt zwar schon fertig, aber als Taufgeschenk war sie besser geeignet. Die Motive sind zwei schlafende Bären.
Rechts: Nach der Geburt des zweiten Kindes meiner Schwester musste eine neue Decke her. Als Pate musste es was besonderes sein. Auch hier habe ich es als Taufgeschenk verwendet. Die Motive waren ursprünglich auf einer Tapetenborte zu finden. Ich habe sie dann zu einem Kreuzstichmotiv umgearbeitet. Meine Nichte hat auf dieser Decke mit Bären als Motiv gekuschelt.
Links: Wieder eine als Taufgeschenk genähte Decke. Diesmal war der Anlass die Geburt des Kindes einer meiner besten Freundinnen. Gefreut habe ich mich darüber, weil ich auch hier als Pate für das Kind stehe. Die Vorliebe der Mutter für Winnie Pooh habe ich als Überraschung für sie genommen. Anders als bei den Decken für meine Nichten, sind hier kleine Quadrate an den Windmühlen. Die Vorlage für Pooh ist aus dem Internet.
Rechts: Eine Auftragsarbeit. Diesmal habe ich mich nicht für die Windmühlenvariante entschieden; was aber am Budget der Auftraggeberin lag. Als Motiv fliegt hier die Biene Maja. Was auf dem Bild nicht zu sehen ist, über Maja steht der Name des Kindes. Die Vorlage habe ich aus dem Internet.
Für die gesamte Optik der Decken habe ich mich für Patchwork entschieden. Durch die Stickarbeiten musste ich ein wenig rechnen, damit später alles passt.
Insgesamt messen die Decken 1,20 m x 1,20 m und sind aus Baumwolle. Unterlegt sind die Decken noch mit einem dicken Fließ, des Liegekomforts wegen.

Links: Die erste Babydecke, die ich genäht habe. Ich habe Sie für meine Schwester und ihr erstes Kind gemacht. Sie war zur Geburt zwar schon fertig, aber als Taufgeschenk war sie besser geeignet. Die Motive sind zwei schlafende Bären. Rechts: Nach der Geburt des zweiten Kindes meiner Schwester musste eine neue Decke her. Als Pate musste es was besonderes sein. Auch hier habe ich es als Taufgeschenk verwendet. Die Motive waren ursprünglich auf einer Tapetenborte zu finden. Ich habe sie dann zu einem Kreuzstichmotiv umgearbeitet. Meine Nichte hat auf dieser Decke mit Bären als Motiv gekuschelt.
Links: Wieder eine als Taufgeschenk genähte Decke. Diesmal war der Anlass die Geburt des Kindes einer meiner besten Freundinnen. Gefreut habe ich mich darüber, weil ich auch hier als Pate für das Kind stehe. Die Vorliebe der Mutter für Winnie Pooh habe ich als Überraschung für sie genommen. Anders als bei den Decken für meine Nichten, sind hier kleine Quadrate an den Windmühlen. Die Vorlage für Pooh ist aus dem Internet.
Rechts: Eine Auftragsarbeit. Diesmal habe ich mich nicht für die Windmühlenvariante entschieden; was aber am Budget der Auftraggeberin lag. Als Motiv fliegt hier die Biene Maja. Was auf dem Bild nicht zu sehen ist, über Maja steht der Name des Kindes. Die Vorlage habe ich aus dem Internet.
Freitag, 25. September 2015
Halloween 2014
Mein nächstes Kostüm, war ein geplantes und ein lang Recherchiertes. Da ging es um Farben und Ausführung. Wichtig für mich war, dass es aber auch von den Menschen drumherum erkannt wird.
Das Erkennungsmerkmal für die Menschen drumherum war für mich schnell klar: der Frack.
Für den Rest, habe ich dann die Volksbeschreibung des Landes genommen. Das Kostüm, welches ich meine ist ein irischer Kobold.
In der irischen Mythologie wird der Kobold in der Kleidung mit den Farben gelb, braun und grün beschrieben. Ich entschied mich dafür, da der Kobold oft als Schuhmacher abgebildet wird, die Hose braun zu machen. Die Weste gelb und den Frack grün.
Das Material ist Baumwolle, Wolle und Polyester. Das gesamte Kostüm besteht aus Hose, Ringelsocken, Weste, Frack, Hemd und Hut.
Der Frack ist aus Polyester und der Rest aus Baumwolle oder Wolle. Weste, Hose und Frack sind mit Holzknöpfen versehen. Der Hut ist dazugekauft und einfach nur mit einer goldenen Schnalle und einem grünen Hutband versehen worden. Auch die Ringelsocken sind gekauft. Die Tasche ist ein Relikt aus der Zeit, als ich mit dem Hobby Mittelalter angefangen habe. Diese habe ich aber nicht mit fotografiert.
Anders als bei dem Pirat, habe ich hier diesmal Taschen mit eingearbeitet. Sicher ist sicher...
Hier also der Kobold
Links das gesamte Outfit.
Hier sieht man das Kostüm ohne Frack. Es sieht ein wenig aus wie aus der Hobbit...
Die Folgenden Bilder sind Detailaufnahmen derVerschlussarten
Das Erkennungsmerkmal für die Menschen drumherum war für mich schnell klar: der Frack.
Für den Rest, habe ich dann die Volksbeschreibung des Landes genommen. Das Kostüm, welches ich meine ist ein irischer Kobold.
In der irischen Mythologie wird der Kobold in der Kleidung mit den Farben gelb, braun und grün beschrieben. Ich entschied mich dafür, da der Kobold oft als Schuhmacher abgebildet wird, die Hose braun zu machen. Die Weste gelb und den Frack grün.
Das Material ist Baumwolle, Wolle und Polyester. Das gesamte Kostüm besteht aus Hose, Ringelsocken, Weste, Frack, Hemd und Hut.
Der Frack ist aus Polyester und der Rest aus Baumwolle oder Wolle. Weste, Hose und Frack sind mit Holzknöpfen versehen. Der Hut ist dazugekauft und einfach nur mit einer goldenen Schnalle und einem grünen Hutband versehen worden. Auch die Ringelsocken sind gekauft. Die Tasche ist ein Relikt aus der Zeit, als ich mit dem Hobby Mittelalter angefangen habe. Diese habe ich aber nicht mit fotografiert.
Anders als bei dem Pirat, habe ich hier diesmal Taschen mit eingearbeitet. Sicher ist sicher...
Hier also der Kobold
Links das gesamte Outfit.
Hier sieht man das Kostüm ohne Frack. Es sieht ein wenig aus wie aus der Hobbit...
Die Folgenden Bilder sind Detailaufnahmen derVerschlussarten
| Rückansicht der Hose |
| Das Kostüm in der Rückansicht |
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